Einstieg und Aufträge auf 26.9.2019

Vorstellungs“runde“: Link für Eintragungen ins Padlet (20.9.19 ich habe den Link nach Bearbeitung durch die Kursgruppe aus Datenschutzgründen gelöscht). Bitte schreiben Sie in den nächsten Minuten – zum Kennenlernen untereinander und Erfragen von Erwartung(en). Ergänzen Sie allenfalls bis zur nächsten Woche.

1. Tätigkeit(en), Funktionen?
2. ICT-Erfahrungen allgemein? – Die eigene Computer Schulerfahrung als Schüler/in /Studierende/r?
3. Ein Erkennungsmerkmal, so dass andere Kursteilnehmende Chancen haben, Sie auch in der nächsten Woche noch in Erinnerung zu haben!
4. Welche Erwartungen haben Sie an den Kurs?

 

Registrieren Sie sich bitte, und wir erleben in einer Woche ein Webinar live: https://www.eduhub.ch/events/Video-production-workflow-for-online-learning/

Aufgrund Ihrer Emailadresse, die Sie heute im Kurs angeben, werden Sie zur Teilnahme im OneNote Classnotebook „UNI HS2019“ eingeladen. Loggen Sie sich gemäss Email ein. Die Mail müsste über das Wochenende kommen.

Schauen Sie mindestens zwei Videos: A. Einführung in Teams https://www.youtube.com/watch?v=YO-bwoUGBCk oder direkt https://youtu.be/YO-bwoUGBCk (45 Min.) und B. Creating interactive lessons for OneNote unter http://www.onenoteineducation.com/ (5 Min., in der Spalte Teachers Scenarios).

Weiteres Visionieren von Videos zu OneNote Classnotebook ist von Vorteil, je nach Bedürfnis, Kenntnisstand usw.

Im Moment: Wir steigen auf diese Weise ein. Falls Sie als Anfänger/in starten: Keine Sorge, das meiste zu verstehen oder zumindest einordnen zu können, ist ein Ziel der Vorlesung bis im Dezember.

Schauen Sie, hören Sie zu, orientieren Sie sich und haben Sie Geduld. Schritt für Schritt füllen sich die vielleicht aktuell als Worthülsen empfundenen Begriffe mit konkreten Möglichkeiten für den Unterricht oder eben auch mit solchen, die Sie verwerfen werden.

Gleich vorweg: Unser Schwerpunkt wird OneNote Classnotebook sein. Teams erleben wir auch, ist meines Erachtens erst wichtig, wenn Sie an einer Schule sein werden, eher für die Arbeits- und Materialorganisation. Für den Unterricht ist (oder kann) das Klassennotizbuch sehr nützlich sein.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und viel Freude mit spannenden, erkenntnisreichen Momenten.

Peter Gloor

 

 

 

 

Beachtung eines einzelnen Beitrags – mehr Bloggende als Lesende…?

Die Statistik auf einen einzelnen Beitrag des Geographie- und Mediendidaktikblogs bezogen zeigt seit 2014, dass der Beitrag kaum gelesen wurde. In den Jahren 2016, 2017 und 2018 wurde der Beitrag „Warum der Geographielehrer bloggt“ (das war sein erster Beitrag im Jahr 2003) jeweils nur 9- oder 10-mal aufgerufen. Vor 2014 war der Beitrag auf einem Blog von Kaywa, danach wurden die Beiträge auf WordPress migriert. Die Grafik zeigt ein

stellvertretendes Beispiel eines Beitrags ohne Bewirtschaftung seit 2003.

„Warum der Geographielehrer bloggt“, Statistik erst ab 2014 verfügbar.

 

Upcycling geographischer Videos

Es hat sich niemand gefunden, der Interesse an ausgewählten geographischen Videos mit Beschreibungen und didaktischer Aufbereitung hat. Aber: Die Integra, eine Stiftung für Behinderte im Freiamt, hat als „Unternehmen mit sozialem Auftrag für Jugendliche und Erwachsene mit einer geistigen, körperlichen oder psychischen Beeinträchtigung“ im Rahmen eines Upcycling-Projektes mit den Kassetten Schuhregale hergestellt. So fanden die Kassetten ein weiteres Leben mit Sinn. Rohstoffe können gespart werden. Die Originalbeschriftungen wurden zu Ehren des Geographielehrers an den Kassetten belassen, so wissen Interessierte auf welchen Filmen künftig ihr Schuhe stehen werden.

Generationenwechsel

Videosammlung

Videoarchiv einer Geographielehrperson, geführt von 1985 bis 2010

Geschätzte 4000 Arbeitsstunden und ca. Fr. 8000.– für Geräte, Kassetten und Diverses wurden von mir in 20 Jahren Unterrichtstätigkeit ins Aufnehmen, Visionieren, Protokollieren und Verwalten von geographischen Filmen für den Unterricht investiert (für Nichtlehrpersonen: Gratisarbeit und spesenfrei). Dies mit dem Ziel einen vielfältigen, qualitativ hochwertigen Geographieunterricht erteilen zu können. Wohlverstanden: Es ging dabei nur um ein Medium (um EIN Element von vielen), um die Chancen auf guten Unterricht erhöhen zu können.

Hier nun das Ende auf Tutti.ch. In einem Inserat wurden die Kassetten angeboten, ein Schenkung an eine jüngere Lehrperson hat sich nicht ergeben. Die Kassetten sind sinn- und wertlos geworden.

Inzwischen gibt es so viel Videomaterial wie noch nie auf verschiedensten Videokanälen, leicht sind Filme zu finden, die meisten gratis, eine didaktische Aufbereitung fehlt. Das heisst zum Beispiel: Videos müssen gesichtet werden, auf ihren Gehalt im Hinblick auf ein Unterrichts-, Lehr- und Lernziel ausgewählt werden: Das braucht Zeit, viel Zeit, Vorbereitungszeit und wer sie leistet, bereitet den Unterricht derartig vor, dass die UNterrichtsqualität mit grosser Wahrscheinlichkeit steigt: Kernideen wachsen, Inhalte können von der Lehrperson als Expertin oder Experte kommentiert werden und vor allem in Zusammenhänge gestellt werden: Der Gehalt des Unterrichts wächst. Es kann so sein…

Leitideen zum Umgang mit digitalen Medien

Hyperlehren und -lernen? – Im Rahmen der Weiterbildung werden viele Themen vertieft. Die Aufgabe, ein Buch zur Mediendidaktik zwischen den Präsenzkursen zu lesen, wird durch die Verarbeitung als Prüfungsfrage (in dem Fall mit isTest) sowie durch die Aufforderung öffentlich zu posten verbindlich, in einem Teil transparent und eventuell als streng und unangenehm empfunden?

Die Aufgabe lautete:

Lesen Sie ein selber gewähltes Unterkapitel in Pekto „Einführung in die Mediendidaktik“ und fassen Sie eine zentrale Erkenntnis fürs Lehren und Lernen in wenigen Sätzen zusammen. Posten Sie darausfolgend einen Leitsatz auf den Blog , der für andere Lehrpersonen im Umgang mit digitalen Medien im Berufsalltag hilfreich sein könnte.

Wir bitten Sie, Ihren Leitsatz oder Leitgedanken ins untenstehende Feld „Kommentar verfassen“ einzufügen.

Jürg Widrig und Peter Gloor

 

Suchen, Finden, Lesen, Kommentieren

Suchen Sie auf diesem Blog den Beitrag „Bringen oder Holen“.

Lesen Sie den Beitrag und schreiben Sie einen kurzen Kommentar dazu. Wie sehen Sie Ihre Rolle als Lehrperson unter dem Einbezug von ICT in Ihrem Fachunterricht?

Zeitbedarf maximal 10 Minuten, Einzelarbeit.

 

Oder wählen Sie den andern Auftrag nach dem Lesen des Textes: ICT-Einsatz im eigenen Unterricht – Bedürfnisse, Erwartungen? Siehe nächster Beitrag unter 1.

Web 2.0 im gymnasialen Unterricht

Digitale Medien erhöhen die Qualität des Unterrichts kaum, wenn sie nicht didaktisch durchdacht im Hinblick auf das Erreichen von Bildungs- sowie Lehr- und Lernzielen eingesetzt werden. Wie soll dies geschehen?

Im Workshop werden ausgehend von eigenen Erwartungen zu den digitalen Medien im Fachunterricht einige fächerübergreifende Praxisbeispiele/-möglichkeiten aus dem Alltag vorgestellt und hinterfragt. Es wird dabei in a. realisiert, b. angedacht und möglich unterschieden. Daraus folgend werden Kernfragen erörtert und nach Möglichkeit beantwortet. Zentral ist, dass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer über ein im Workshop funktionierendes Endgerät mit Internetzugang verfügt.

1. Notieren Sie einige Stichworte auf ein Flipchartblatt zu einem oder mehreren Unterrichtsvorhaben in Ihrem Fach bei dem Sie Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) a. eingesetzt haben / b. einsetzen möchten. (10 Min. Zeit).

 

 

 

 

 

Links zu Web 2.0 im gymnasialen Unterricht

1. Basiskonzept unter:  Von der Lehr- zur Lernveranstaltung (3.10.2016, Homepage von Peter Gloor, Geographie- und Mediendidaktik)

2. Beispiele aus der Praxis:

a. Reformation in Zürich: Auf den Spuren von Ulrich Zwingli (Beispiel aus Geschichte und Religion, Exkursion mit Unterstützung der neuen Medien im Feld, publiziert auf einem Blog mit Verlinkungen und Nutzung von Tools wie MapEngine, Youtube, Lerningapp)

b. MOOCS (Massiv open online courses):

– Herstellung von Klimadiagrammen mit Open Office Calc (4 Min. 29 Sek., Youtube, öffentlich)

– Grosswetterlagen der Schweiz: 1. Auftrag zum Film Westwindlage (24 Sek.), 2. Nordwetterlage (2 Min.). Die Videos wurden aufgrund von Basismaterialien von Youtube mit einem Videoeditor bearbeitet und mit Aufträgen und Hinweisen für den Unterricht versehen, so dass die SuS individualisiert arbeiten können. (Youtube, hergestellt von Andrea Büscheln, Geographielehrperson)

– Kahn Academy (Erklärung der Theorie zu Big Bang, ca. 16 Min.) und Scuola Visione (neu 3.10.16, erfordert Login, Projekt des Berufsbildungsamtes Tessin), Beispiel Wechsel einer Autobatterie (nur mit Login, 3.10.16, 8 Min., Sequenzen, Texte, Tipps – Didaktik!)

c. My School, Angebot des Schweizer Fernsehens, Informationssuche im Internet – Virtueller Müll oder echte Information? (19 Min. Videobeispiele und Arbeitsblätter mit Lösungen für mehrere Lektionen)

d. Beispiel eines E-Books (Lehrmittelzukunft?): Lehr- und Lernaufgaben mit Google Earth. Dieser Link führt zur Dropbox (Materialablageort). Das Buch ist öffentlich zugänglich. Die Datei muss heruntergeladen und mit einem E-Book-Reader geöffnet werden.

e. Lernmodule im Internet, Erfahrungsbericht als Blogbeitrag (Beispiel aus der Alten Kantonsschule Aarau von 2007). Lesen Sie nach dem Workshop auf diesem Blog den Text „Unterrichtserfahrungen mit Laptopklassen„. Beachten Sie die Kommentare im Blog.

Klimaweg der Schweiz, ein virtueller Lehrpfad im Netz

f. Link zu einer Präsentation Lehrpersonen im Netz: Über die Rolle der Lehrperson (im Rahmen eines Webinars nutzbar)

WebinarScreenshot

g. Andere Organisation von Links und Materialien zu einem Workshop, z.B. auf Zotero (Literaturverwaltungsprogramm)

Alle Links am 3.10.2016 geprüft, Peter Gloor

Rück-, Um- und Vorschau zu diesem Blog

Seit dem 7.10.2003 betrieb ich einen Blog auf Kaywa.ch. Dieser muss nun aufgelöst werden, was viel Arbeit bedeutet: Hunderte von Links in Unterlagen verweisen auf den Blog, den es anscheinend bald nicht mehr geben soll. Ich habe am 20. und 21.5.2014 alle alten Beiträge inklusive Kommentare auf diesen neuen Blog übertragen, so dass die Spuren erhalten bleiben. Die Beiträge sind in umgekehrter Reihenfolge eingetragen. Das heisst, je weiter hinten ein Beitrag ist, desto jünger ist er. Ab dem 22.5. beginnt eine neue Aera, das heisst, die neuen Beiträge werden an der Spitze des Blogs stehen.